HRV – Herzratenvariabilität

Was ist Herzratenvariabilität?


Die rhythmischen Veränderungen im Menschen zeigen sich an der Unterschiedlichkeit des Herzschlages. Er wird von unserer inneren Uhr, unserer
Atmung, unseren Emotionen und von äußeren Einflüssen gesteuert. Das heißt, unser Herz reagiert unmittelbar auf alles, was wir im Außen erleben und im Inneren denken und fühlen. Bei gesunden Menschen reagiert das Herz wie ein High-Tech-Instrument ununterbrochen auf diese äußeren und inneren Signale mit fein abgestimmten Veränderungen (Variationen) der Herzschlagfolge. Dieses Phänomen nennt man „Herzratenvariabilität“, abgekürzt „HRV“. Die HRV beschreibt also die natürliche Fähigkeit des Herzens, den zeitlichen Abstand von einem Herzschlag zum nächsten laufend zu verändern und sich so flexibel ständig wechselnden Herausforderungen zu stellen. Damit ist sie ein Maß für die allgemeine Anpassungsfähigkeit eines Organismus. Verantwortlich für das Be- oder Entschleunigen des Herzschlags ist das Autonome Nervensystem. Durch Aktivieren des Sympathikus (im Sinne der Anspannung) und des Parasympathikus (im Sinne der Erholung) steuert es diese Prozesse.

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